Mühldorfer Anzeiger vom 20. Januar 2026
Ungarns Staatspräsident besucht KZ-Gedenkstätte im Mühldorf
Erinnerung an über 4.000 Häftlinge, die dort gefoltert, geschunden und ermordet wurden – Eintrag ins Gedenkbuch
Mühldorf/Waldkraiburg – Hoher Besuch an der Gedenkstätte im Mühldorfer Hart. Über 4.000
Häftlinge wurden als Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft aus verschiedenen Konzentrationslagern hierher gebracht, um in brutaler Zwangsarbeit einen unterirdischen Rüstungsbunker zu errichten. Über 4.000 von ihnen überlebten diese Arbeit nicht. Die
meisten Häftlinge, die hier gefoltert, geschunden und ermordet wurden, waren Juden aus Ungarn.
Jetzt war der ungarische Staatspräsident Tamás Sulyok gekommen, um die vielen Landsleute, die verstorben waren und verscharrt wurden, zu ehren und an sie zu erinnern.
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